Bei der Anodenbasisschaltung dient die Anode als gemeinsamer Bezugspunkt für Ein- und Ausgangsbeschaltung. Sehr hoher Eingangswiderstand, niedriger Ausgangswiderstand und keine (<1) Spannungsverstärkung sind die Merkmale dieser Beschaltung. In der Röhrentechnik wird diese Schaltungsart selten verwendet, einen relativ hohen Eingangswiderstand mit Spannungsverstärkung gewährt auch die
Kathodenbasisschaltung